Unter einer Rasse versteht man eine Vielheit von Menschen mit gleichen körperlichen und geistigen Merkmalen. Auch die Juden sind eine Rasse. Sie bilden aber insofern eine Sonderrasse, als sie kein einheitliches Blut in sich tragen, sondern aus den Wesensmerkmalen der verschiedensten Menschenrassen zusammengesetzt sind. Die Mischlinge aber folgen immer der „ärgeren Hand", das heißt, sie vereinigen in sich vorwiegend die schlechten Eigenschaften jener Rassen, aus denen sie hervorgegangen sind. So kommt es auch, daß das jüdische Rassengemisch von Anfang an eine Teufelsrasse gewesen ist.
Die Juden wohnen nicht in einem eigenen Lebensraum, sondern sind auf der ganzen Welt verbreitet. Alit Vorliebe halten sie sich in jenen Ländern auf, wo „Milch und Honig fließt", das heißt, wo Wohlstand und Reichtum herrschen. Wenn sie die Völker ausgeplündert haben, drängt sie der ewige Wandertrieb ihrer Rasse wieder fort in ein anderes Land. Einem Heuschreckenschwarm gleich fallen sie ein und bringen Siechtum und Tod mit sich. Die heimgesuchten Völker ahnen nicht, daß sie den Teufel in Menschengestalt in ihre Gemeinschaft aufgenommen haben. Die Juden verstehen es auch meisterhaft, ihre arglosen Gastgeber zu täuschen. In Deutschland sprechen sie deutsch, in England englisch, in Frankreich französisch, in Spanien spanisch und so weiter. In Deutschland bezeichnen sie sich als „gute Deutsche", in England als „vollkommene Briten", in Frankreich als „begeisterte Franzosen", in Spanien als „waschechte Spanier". Nur eines — so sagen sie — unterscheide sie von den Einwohnern der Gastländer: ihre Religion.
Sie hätten nur einen anderen Gottesglauben; im übrigen aber seien sie ihren Gastvölkern völlig gleich. Mit dieser Täuschung haben die Juden die Welt Jahrhunderte hindurch in die Irre geführt. Sie wußten, warum sie die Verschiedenartigkeit ihrer Rasse leugneten. Sie wußten, warum sie sich als „harmlose Religionsgemeinschaft" tarnten. Die Völker sollten es nicht erfahren, daß sich die Juden rassisch von ihnen unterscheiden. Vor allem aber sollten sie nicht wissen, daß die Juden infolge ihrer rassischen Verschiedenheit auch ganz anders denken, ganz anders fühlen und ganz anders handeln als ihre Gastgeber. Das Judentum wußte, daß ihm Gefahr drohte, wenn ihm das schützende Mäntelchen seiner „eigenen Religion" abgerissen und die jüdische Rasse in den Blickpunkt der Menschheit gestellt wurde. Die Erkenntnis der Judenfrage als eine Rassenfrage hätte zu einem Umsturz der Welt und damit zum Ende Alljudas geführt.
Der Judenkenner und antijüdische Vorkämpfer Ritter von Schönerer war es gewesen, der den Ausspruch tat:
„Die Religion ist einerlei,
In der Rasse liegt die Schweinerei!"
Mit diesen derben, aber eindeutigen Worten hat Schönerer den Kern der Judenfrage freigelegt. Nicht die jüdische Religion ist das entscheidende, sondern die jüdische Rasse. Schönerer war aber nicht der erste gewesen, der die rassischen Verschiedenheiten der Juden klar erfaßt hatte. Schon viele Jahrzehnte zuvor hatten andere den „Schlüssel" zum Verständnis der Judenfrage gefunden. Das Volk, das einfache, primitive Volk, war es gewesen, das die große Täuschung des Juden durchschaut und die Judenfrage als Rassenfrage erkannt hatte. In zahlreichen Sprichwörtern hat das Wissen der Völker seinen Ausdruck gefunden.




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