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Tuesday, August 10, 2010

Vorwort

Sich mit den Juden näher zu beschäftigen und vor allem das verbrecherische Tun und Treiben der jüdischen Rasse der Mitwelt kundzutun, galt in den vergangenen Jahrhun­derten als „unfein" und „kulturlos". Jeder, der es wagte, die Maske der Juden zu lüften und die Wahrheit zu sagen, wurde für „dumm", für „fanatisiert", ja sogar für „irr­sinnig" erklärt. Kennzeichnend ist es, daß sich gerade ge­wisse Kreise der „Intelligenz" der nichtjüdischen Völker am lautesten zum Fürsprecher Alljudas machten, wenn es galt, jene zum Schweigen zu bringen, die durch die Ver­breitung ihres Wissens die Machtstellung des Juden in Ge­fahr brachten. Die damaligen Vertreter der „Intelligenz" waren durch ihre Erziehung, durch ihr Studium und durch ihre „Bildung" so verbildet, daß sie den Blick für unbe­streitbare Tatsachen völlig verloren hatten. Nicht zuletzt taten auch die vom Judentum aufgebrachten Gelder zur Pflege einer „objektiven" Wissenschaft das ihre, um jenen Judengenossen die Arbeit nicht nur interessant, sondern auch einträglich zu gestalten.

Im Gegensatz zu jenen „höheren" Schichten hat das Volk schon seit langer, langer Zeit der jüdischen Gefahr seine besondere Aufmerksamkeit gewidmet. Das einfache Volk mit seinem klaren Blick, mit seinem unverbildeten Denken, mit seinem feinen Gefühl und vor allem mit seinem untrüg­lichen Instinkt, hatte sofort erkannt, daß die Judenfrage von ungeheuerer Bedeutung ist. Im Zusammenleben mit den Juden lernten dann die Völker die Niedertracht des jüdischen Rassengemisches am eigenen Leibe kennen. Ihr Wissen vom Juden fand schließlich seinen Ausdruck in



vielen Hunderten von Sprichwörtern und Redensarten, Sinnsprüchen und Reimen. Hier legten die Völker in der Sprache des Volkes ihre Erkenntnisse nieder. Hier spra­chen sie in ihrer Art ihr Urteil über die Juden. Es gibt heute kaum ein Volk auf der Erde, das sich nicht in seinen Sprichwörtern mit den Juden auseinandergesetzt hätte. Trotzdem sind in den Bibliotheken selten Bücher zu finden, die in überzeugender Art antijüdische Volksworte für die Nachwelt gesammelt und erhalten haben. Auch hier hatte der Jude dafür gesorgt, daß das Wissen des Volkes der Vergessenheit anheimfiel. Der Verfasser dieses Buches hatte es daher nicht leicht. Er mußte sich an Hunderte von Mitarbeitern in allen Ländern, vor allem an Schulräte, Leh­rer und Erzieher, an Heimatforscher, Bürgermeister, Bauern­führer und so weiter wenden, um in den Besitz des vorlie­genden Materials zu kommen. Von besonderer Bedeutung ist die Mitarbeit des NSLB. (Nationalsozialistischer Deut­scher Lehrerbund) und des Forschers Eugen Erwin Brandt in Kopenhagen, der zusammen mit seinen Ge­sinnungsfreunden an dem Erfolg der Arbeit einen großen Anteil hat.
Der Verfasser hat die gewaltige Zahl von antijüdischen Sprichwörtern und Redensarten nicht wahllos aneinander­gereiht, sondern nach besonderen Gesichtspunkten geord­net. Um das Verständnis zu erleichtern, gehen jedem Ab­schnitt Erläuterungen voraus. In zahlreichen Fällen sind auch die einzelnen Sprichwörter und Redensarten sinngemäß ge­deutet und erklärt.
„Volkes Stimme ist Gottes Stimme." Seit die Welt besteht, hat die gesunde Meinung gesunder Völker immer das Rich­tige getroffen und mit prophetischer Sicherheit die Wahr­heit gefunden. Dem Kampfe um die Wahrheit soll auch dieses Buch dienen.

Der Verfasser

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