Sich mit den Juden näher zu beschäftigen und vor allem das verbrecherische Tun und Treiben der jüdischen Rasse der Mitwelt kundzutun, galt in den vergangenen Jahrhunderten als „unfein" und „kulturlos". Jeder, der es wagte, die Maske der Juden zu lüften und die Wahrheit zu sagen, wurde für „dumm", für „fanatisiert", ja sogar für „irrsinnig" erklärt. Kennzeichnend ist es, daß sich gerade gewisse Kreise der „Intelligenz" der nichtjüdischen Völker am lautesten zum Fürsprecher Alljudas machten, wenn es galt, jene zum Schweigen zu bringen, die durch die Verbreitung ihres Wissens die Machtstellung des Juden in Gefahr brachten. Die damaligen Vertreter der „Intelligenz" waren durch ihre Erziehung, durch ihr Studium und durch ihre „Bildung" so verbildet, daß sie den Blick für unbestreitbare Tatsachen völlig verloren hatten. Nicht zuletzt taten auch die vom Judentum aufgebrachten Gelder zur Pflege einer „objektiven" Wissenschaft das ihre, um jenen Judengenossen die Arbeit nicht nur interessant, sondern auch einträglich zu gestalten.
Im Gegensatz zu jenen „höheren" Schichten hat das Volk schon seit langer, langer Zeit der jüdischen Gefahr seine besondere Aufmerksamkeit gewidmet. Das einfache Volk mit seinem klaren Blick, mit seinem unverbildeten Denken, mit seinem feinen Gefühl und vor allem mit seinem untrüglichen Instinkt, hatte sofort erkannt, daß die Judenfrage von ungeheuerer Bedeutung ist. Im Zusammenleben mit den Juden lernten dann die Völker die Niedertracht des jüdischen Rassengemisches am eigenen Leibe kennen. Ihr Wissen vom Juden fand schließlich seinen Ausdruck in
vielen Hunderten von Sprichwörtern und Redensarten, Sinnsprüchen und Reimen. Hier legten die Völker in der Sprache des Volkes ihre Erkenntnisse nieder. Hier sprachen sie in ihrer Art ihr Urteil über die Juden. Es gibt heute kaum ein Volk auf der Erde, das sich nicht in seinen Sprichwörtern mit den Juden auseinandergesetzt hätte. Trotzdem sind in den Bibliotheken selten Bücher zu finden, die in überzeugender Art antijüdische Volksworte für die Nachwelt gesammelt und erhalten haben. Auch hier hatte der Jude dafür gesorgt, daß das Wissen des Volkes der Vergessenheit anheimfiel. Der Verfasser dieses Buches hatte es daher nicht leicht. Er mußte sich an Hunderte von Mitarbeitern in allen Ländern, vor allem an Schulräte, Lehrer und Erzieher, an Heimatforscher, Bürgermeister, Bauernführer und so weiter wenden, um in den Besitz des vorliegenden Materials zu kommen. Von besonderer Bedeutung ist die Mitarbeit des NSLB. (Nationalsozialistischer Deutscher Lehrerbund) und des Forschers Eugen Erwin Brandt in Kopenhagen, der zusammen mit seinen Gesinnungsfreunden an dem Erfolg der Arbeit einen großen Anteil hat.
Der Verfasser hat die gewaltige Zahl von antijüdischen Sprichwörtern und Redensarten nicht wahllos aneinandergereiht, sondern nach besonderen Gesichtspunkten geordnet. Um das Verständnis zu erleichtern, gehen jedem Abschnitt Erläuterungen voraus. In zahlreichen Fällen sind auch die einzelnen Sprichwörter und Redensarten sinngemäß gedeutet und erklärt.
„Volkes Stimme ist Gottes Stimme." Seit die Welt besteht, hat die gesunde Meinung gesunder Völker immer das Richtige getroffen und mit prophetischer Sicherheit die Wahrheit gefunden. Dem Kampfe um die Wahrheit soll auch dieses Buch dienen.
Der Verfasser




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